A-Team: Jessica Biel packt das grosse Geschütz aus


Auf der Leinwand hat Jessica Biel Leatherface (Texas Chainsaw Massacre 2003) bekämpft, eine österrreich-ungarische Gräfin gespielt (The Illusionist) und sogar als objet du desir für Kevin James’ besten Hetero-Freund gedient (I now pronounce you Chuck & Larry).

Mit “The A-Team” hatte Biel aber eine Herausforderung eines ganz anderen Kalibers.

Sie stellt dem Armeespezialisten Lt. Charisa Sosa dar, ehemalige Geliebte von Templeton “Faceman” Peck (Bradley Cooper), der Charmeur des Teams. Es wird Ihre Aufgabe die Truppe zu verhaften, als die vier in Irak verdeckt operierenden Soldaten für ein Verbrechen beschuldigt werden, welches sie nicht begangen haben. Wie die Schauspielerin zwischen den Aufnahmen in Vancouver in Dezember erklärte, musste sie für diese Rolle das grobe Geschütz auspacken.

“Ich habe sehr viel mit einer M4 Halbautomatik, einem Maschinengewehr und einer 9mm Beretta trainiert”, sagte Biel. In anderen Worten sollte man nicht erwarten, dass die ehemalige “7th-Heaven” Darstellerin nur fürs Auge ins Szene gestellt wird. “Es ist physisch so anstrengend – die Waffe hochhalten, das Magazin zu leeren, neuzuladen” meinte Biel. “Es belastet die Schultern und den ganzen oberen Rückenbereich. Ein Maschinengewehr hängt dir um den Nacken und das ist unglaublich schwer. Hinzu sind alle Magazine um deine Brust und Bauch befestigt. Diese Weste hat Zugkraft!”

Im Gegensatz zu den Filmcharakteren B.A. Baracus (ehemaliger UFC Champion Quinton “Rampage” Jackson) und H.M. “Howlin’ Mad” Murdcok, Sharlto Copley (bekannt aus “District 9”), war Biel kein Fan vom originalen “A-Team, der Kapitel und Dialoge auswendig rezitieren konnte. Sie hat sogar mit Absicht sich nicht mit den alten Folgen beschäftigt.

“Ich habe die Serie bis heute nicht gesehen”, gab die 28jährige zu. “Ich wollte nicht sehen, was das Vorbild sein würde. Ich dachte mir, dass bevor wir nicht fertig sind mit diesem Film, werde ich warten, damit wir etwas total neues machen können.”

Nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu: “Ich habe gehört, dass es sehr kitischig ist. Das hätte für diesen Film hier wohl nicht funktioniert.”

Quelle: L.A. Times

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