Sherlock Homes: Indiana Jones goes James Bond goes good ol’ actionmovie


“By now we’ve seen so many good, bad, and indifferent Sherlocks that it’s almost a relief to get something different, however wrongheaded. And there’s no such thing as too much Downey.” David Edelstein, New York Magazine

Der genialste Detektiv aller Zeiten kommt wieder auf die Leinwand, diesmal in der Person von Robert Downey Jr., der dem Charakter einen beinahe masochistisch-destruktive Neugier auf solch charmant-charismatische Art gibt, dass man ihn von Anfang an mögen muss.

Die Geschichte ist spannend und erinnert ein bisschen an die alten Indiana Jones Filme. (Ihr wisst schon bevor Harrsion Ford 90 wurde. 😉 ) Man muss natĂŒrlich auch bedenken, dass der Film beinahe im Alleingang Downey bestritten wird, Ă€hnlich wie Pirates of the Carribean ohne Johnny Depp nicht halb so witzig wĂ€re.

Nachdem dem plotmĂ€ssigen Disaster mit Avatar war Sherlock Homes, wenn auch grafisch natĂŒrlich nicht vergleichbar, Ă€usserst erfrischend. Ich bin ja ein Guy Ritchie Fan seit Snatch und RocknRolla (seit seiner Trennung von Madonna erst recht), und auch in Sherlock Homes enttĂ€uscht er nicht.

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